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FAQ

Das Protokoll sollte mindestens enthalten:

  • Teilnehmer: wer? Protokoll: wer?
  • Termin und Zeiten: wo? Wie lange?
  • Agenda mit Gliederung: 1.2.3.4.

 

  • Fälle nach dem Prinzip der Kollegialen Fallvorstellung:
  • Dokumentieren so ausführlich, dass man ihn nachvollziehen kann
  • Vorgestellter Teil: was wurde vorgetragen?
  • Was war der Supervisionsauftrag? Wie wurde er formuliert?
  • gesammelte Ideen der Gruppe (unbewertet und zunächst unkommentiert vom Fall-Einbringer)
  • Wie hat der „Fall-Einbringer“ damit etwas anfangen können?
  • Sein Abschlusskommentar
  • Was hat sich daraus an weiterer Reflexion für andere Fälle ergeben?
  • Anwendung des „Bonner Ressourcen Modells“? wie?

Eine Intervisionsgruppe sollte mindestens 3 Teilnehmer haben, besser wären 4, wenn mal ein Teilnehmer ausfällt

Bei einer Intervision suchen beruflich Gleichgesinnte gemeinsam nach einer Lösung für ein konkretes Problem. Ein Teilnehmer einer Intervisionsgruppe ist der Fallgeber und stellt ein Problem vor, dass dann gemeinschaftlich gelöst wird.

Die Anwendungsseminare können Sie einzeln buchen, wenn Sie Vorkenntnisse haben. Wenn Sie unsicher sind, rufen Sie uns gerne an (0228-9493120). Eine Übersicht über die angebotenen Anwendungsseminare finden Sie in unserem Terminkalender
Die Grundseminare bauen aufeinander auf. Sie können aber quereinsteigen bzw. in späteren Jahren buchen. Hier entscheidet Anne M. Lang im Einzelfall.

Grundsätzlich können Sie Bildungsschecks einsetzen. Wenden Sie sich bitte an das Sekretariat (0228-9493120).

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