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Einzeltherapie

Sie ist bestimmt das üblichste Therapiesetting in den meisten Therapieverfahren.

Auch in einer Systemischen Therapie verwenden wir oft ein Einzeltherapiesetting. Es kann aber großen Sinn machen, darauf zu achten, wie die Kommunikation in einem Symptomfall mit den relevanten Bezugspersonen ist. Diese aktuelle Interaktion ist dann in die Psychotherapie einzubeziehen.  Damit sie präsent berücksichtigt wird, hilft es, einem leeren Stuhl, der für die unterschiedlichen Perspektiven steht, bereitzustellen. Wenn wir systemische Veranschaulichungen machen, werden dabei natürlich die Beziehungsnetze/-systeme in die Einzeltherapie einbezogen. Im Draufblick auf die Situation werden die relevanten Beziehungen deutlich.  Durch einen so geänderten Fokus kann Systemische Therapie hilfreiche Optionen im Vorgehen eröffnen.

Auch Hypnotherapie ist üblicherweise als Einzeltherapie gedacht. Damit sie z.B. bei chronischen wie auch psychosomatischen Störungen gut fruchtet, sind in jedem Falle die Bezugspersonen einzubeziehen. Je chronifizierter eine Psychotherapie ist, umso mehr haben die Symptome Auswirkungen auf die anderen und das ist für eine gute Entwicklung zu berücksichtigen.