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AML Weiterbildungen DGSF/M.E.G.

Hier finden Sie eine ausführliche Darstellung unserer Weiterbildungsarbeit und unserer Seminarphilosophie. Kürzer:  klicken Sie auf die Reihen und Seminare. Besuchen Sie uns auf Instagram und You Tube.

Unsere besondere AML Konzeption erwächst aus der Anwendungserfahrung von Psychotherapie, Supervision und Coaching seit 1981. Die beiden  AML Institute sind regelmäßig auf Fachtagungen und -Kongressen mit Beiträgen vertreten.

Institute/Weiterbildung sind von den Kammern akkreditiert (Fortbildungspunkte) und zertifiziert von den beiden wissenschaftlichen Fachgesellschaften der DGSF und M.E.G.  

Wir legen Wert darauf, auf verschiedene Arten zu lernen, in den Seminaren durch:

  • Bewusstes Aufnehmen, rational, strukturiert: Inputs.
  • Unwillkürliches Aufnehmen,  intuitiv, mit dem Vorhandenen verbinden: Ableiten, Herführen, Integrieren aus erlebter Historie.
  • Erfahrend Aufnehmen:  als BeobachterIn von Demonstrationen; Life-Demonstrationen, TeilnehmerIn in Kleingruppen
  • Miteinander in der Gruppe Aufnehmen: Zusammentragung von Kleingruppenergebnissen in der Großgruppe
  • Angehalten, den Prozess zu reflektieren: Prozessanknüpfende Seminarleitung
  • Didaktisch aufbereitet mit klaren Hauptfoki, aber auch der Hintergrundeinbettung.

Schauen Sie sich unsere Evaluationen an. Gehen Sie auf der Homepage zu den  You tube-Beiträgen.

Fort- und Weiterbildungen

Offen zu buchende Einzelveranstaltungen

Supervisionstermine (bitte anklicken)

Auswahl an Seminaren für den Beratungs- und Psychotherapiebereich

  • Jetzt hilft nur noch Hypnose
  • Hypno-Systemische Paartherapie
  • Vielfalt der “Tranceinduktionen” bei psychischen Krankheiten bezüglich Induktionen u. Interventionen gemäß der Symptomträger u. ihrer Prozesse
  • (Fatale) Suggestionen erkennen und auflösen und günstige entwickeln
  • Schmerztherapie
  • Indirekte und direkte Hypnose
  • Raucherentwöhnung
  • Systemische Toolbox
  • Resilienz und Selbsthypnose
  • Die Kunst der Veränderung
  • Angst und Phobie
  • Akute und chronische Schmerzen
  • Hypno-Systemische Konzepte in der Praxis
  • Auflösung chronischer Problemsituationen mit Prozess und Schleifenarbeit
  • Vielfalt der Trance-Induktionen für psychische Störungen entsprechend ihrer Symptomträger und deren Lösungswege
  • Mobbing als systemisches Phänomen
  • usw. jährlich neue Themen……

Seminare für den Beratungs- und Coachingbereich u. a. zu den Themen:

  • Systemisches Denken und Arbeiten als Führungskraft
  • Optimierung Ihrer Führungsqualität
  • Coaching von Führungskräften
  • Konfliktberatung und Konfliktmoderation
  • Verbesserung der Zusammenarbeit in Teams
  • Wirkungsvolle Kommunikation, lösungsorientierte Gesprächsführung und Ericksonsche Kommunikation
  • Stresscoaching, Stressmanagement und Anforderungsmanagement für Führungskräfte
  • Seminare zu Gesundheitsmanagement, Bewältigung von Prüfungs- und Auftrittsängsten
  • Raucherentwöhnung
  • Demo-Coaching mit Ressourcen
  • Die Kunst der Veränderung
  • Mobbing als systemisches Phänomen
  • Resilienz ist lernbar
  • Mentales Training
  • Hypno-Systemische Selbsterfahrung und Ericksonsche Selbsthypnose
  • Selbstcoaching mit Resilienzförderung
  • Fatale Suggestionen erkennen und auflösen – Fördernde säen und ausbauen

Fachkongressbeiträge im Beratungs- und Psychotherapiebereich

  • M.E.G.-Jahrestagungen
  • BDP-Kongresse
  • DGSF-Tagungen und Jahrestagung
  • Rheinische Therapietage
  • Lindauer Therapietage

Im Wirtschaftsbereich

  • Coachingkongresse des DBVC
  • Wirtschaftspsychologie-Kongress (BDP)

Seminarphilosophie:

Nach 40 Jahren inhaltlicher Arbeit und 20 Jahren Erfahrung mit jährlich über 35 Seminaren heißt Weiterbildung für uns:

  • Konzeptspezifische Anwendung und Supervisionen, d.h. alle 4 M.E.G.-Curricula. Direkter Transfer und Präsenz in Ihre Arbeitssituation. Kontextspezifische Anwendung und Erfordernisse. Der Kontext selbst als  Hypnose und Suggestion.
  • Kompetenz im Inhalt als auch Kompetenz in der Seminarführung
  • Lernen im Prozess und Weiterentwicklung durch den Prozess: Lehrsupervisionen, Intervisionsgruppen. Die Ressourcen der Teilnehmer werden individuell gefördert, einbezogen und geschätzt.
  • Feedbackmäßiges Gestalten: inhaltlichen Seminar-Fahrplan mit Ihren einmaligen Fragen, Beispielen, Reflexionen, Übungen, Nachbesprechen.
  • Gesamtkonzept als Paket von theoretischem Input, praxisrelevanten Beispielen, Demonstrationen, Life-Supervision, Übungen zum Praxistransfer,  Integration von Interventionen und Tools.
  • Spektrum von Hypno-Systemischen Veränderungskommunikation bei flexiblem Einsatz von Therapeuten-/Beraterrollen und Verhalten
  • Einbeziehen Ihres Selbstmanagement und Ihrer Resilienz in der Arbeit mit Klienten und Patienten
  • Entwicklung neuer Arbeitskonzepte , z.B. des„Bonner Ressourcen Modell“ ermöglicht durch die breite Institutsarbeit (Psychotherapie-Praxis; Coachingbereich; Supervisionsbereich und Mediationsbereich)
  • Beiträge auf den Jahrestagungen der DGSF und M.E.G.

Die praktischen Konsequenzen:

  1. Jedes Seminar hat ein aktualisiertes ausführliches Handout in Form einer Broschüre.
  2. Interventionen und Tools werden nachvollziehbar abgeleitet von den dahinterliegenden Konzepten. Dadurch werden sie breiter verständlich und eben auch spezifisch abänderbar und einsetzbar. Mitgebrachte Konzepte der Teilnehmer kennen und schätzen wir- die Unterschiede von Konzepten und historische Weiterentwicklungen arbeiten wir heraus. Wir unterstützen Sie in Ihrem eigenen Vorgehen.
  3. Sowohl im Seminar wie auch in den Supervisionen arbeiten wir mit Demos, therapeutischen “Rollenspielen”, der Darstellung zu schwierigen Interaktionssituationen, den Projektarbeiten, moderierter und methodenvielfältiger Supervision in überschaubaren und arbeitsgemäßen Gruppen. Wir ermutigen Sie zur Flexibilität und einem individuellen Vorgehen bei Ihren PatientInnen und KlientInnen.
  4. Wir ermöglichen, dass Sie mehr Ansatzpunkte haben, mit “schwierigen und chronischen KlientInnen” arbeiten zu können.  Chronische und schwierige PatientInnen stellen eine besondere Spezialität des Instituts dar. Zu dem Thema bieten wir Anwendungsseminare an, z.B. das Seminar: „Jetzt hilft nur noch Hypnose“.
  5. Hinterfragen von iatrogenen und suggestiven Effekten. Therapeuten und Berater bringen eigene Konstrukte und Glaubensannahmen durch ihre Person, ihre Modelle und dessen Konstrukte ein. Sie lernen auf diese Implikationen genauso zu achten, wie auf diejenigen der Klienten und Patienten. So erhöht sich Ihre gewünschte berufliche Wirksamkeit. Unser Beitrag für die MEG-Jahrestagung 2010: „ Iatrogene Fallstricke und Effekte“.
  6. Freuen Sie sich auf diese Weiterbildungen und erhöhen Sie Ihre Kompetenz – denn ressourcenorientiert zu lernen und zu arbeiten bedeutet auch mehr Freude am Beruf!

Akkreditierung durch die Psychotherapeutenkammer NRW:

Seit 2009 haben wir als eines der ersten Weiterbildungsinstitute in NRW eine Institutsakkreditierung erhalten. Kammermitglieder bekommen Weiterbildungspunkte für alle Supervisionen und alle Seminare. Die Punkte werden ebenso bei der Ärztekammer anerkannt.

Unsere TeilnehmerInnen:

In der Regel richten sich unsere Angebote an Dipl. PsychologInnen, Coaches, SozialwissenschaflterInnen, PsychotherapeutInnen und ÄrztInnen, die in den Kontexten Coaching/Beratung, Psychotherapie und Medizin tätig sind. Dies als Externe oder Interne, Angestellte oder Freiberufler im ambulanten oder stationären Setting.
Sie spezialisieren Ihr Wissen hier um die Ericksonsche-, Hypno-Systemische Perspektive, die sich dann in einer von Ressourcen getragenen Arbeit auswirkt. Sie können im Institut die ganze Vielfalt des Einsatzes von Hypnose erlernen. Hypnose hat viele Aspekte und findet immer in einem Kontext statt, der ebenfalls suggestiv wirkt. Die Bandbreite geht von Wachsuggestionen bis hin zu Tranceritualen, von hypnotherapeutischer Kommunikation und Konversation bis hin zu direkten Umschaltungsprozessen in Hypnose und dann auch der therapeutischen Arbeit in diesem Zustand.

Ressourcenarbeit:

Gerade die Ericksonsche Hypnose und ihre Prämissen fördert die Arbeit mit Ressourcen. Von dieser Ressourcenarbeit profitieren sowohl Ihre Klienten und Patienten hinsichtlich effektiver Unterstützung als auch Sie als BehandlerIn bzw. BeraterIn hinsichtlich ihrer zu erhaltenen Kräfte und entstehenden Resilienzfähigkeiten.