Unsere
Weiterbildungen – Ihr Kompetenz-Zuwachs
Weiterbildungen in den Instituten:
Institut Systeme Anne M. Lang Milton Erickson Institut Bonn
Akkreditierung durch die Psychotherapeutenkammer NRW:
Wir haben als eines der ersten Weiterbildungsinstitute in NRW eine
Institutsakkreditierung. Kammermitglieder erhalten Weiterbildungspunkte
für alle Supervisionen und alle Seminare.Die Punkte werden ebenso bei
der Ärztekammer anerkannt.
Unsere TeilnehmerInnen:
In der Regel richten sich unsere
Angebote an Dipl. PsychologInnen, Coaches, Sozialwissenschaflter,
PsychotherapeutInnen und ÄrztInnen, die in den Kontexten Coaching/Beratung,
Psychotherapie, Medizin tätig sind. Dies als Externe oder Interne,
Angestellte oder Freiberufler im ambulanten oder stationären Setting.
Sie spezialisieren Ihr Wissen hier um die Ericksonsche,
Hypno-Systemische Perspektive, die sich dann in einer von Ressourcen
getragenen Arbeit auswirkt. Sie können im Institut die ganze Vielfalt
des Einsatzes von Hypnose erlernen. Hypnose hat viele Aspekte und findet
immer in einem Kontext statt, der ebenfalls suggestiv wirkt. Die
Bandbreite geht von Wachsuggestionen bis zu hin zu Tranceritualen, von
hypnotherapeutischen Kommunikation und Konversation bis hin zu direkten
Umschaltungs-prozessen in Hypnose und dann auch der therapeutischen
Arbeit in diesem Zustand.
Ressourcenarbeit:
Gerade die Ericksonsche Hypnose und ihre Prämissen fördert die Arbeit
mit Ressourcen. Von dieser Ressourcenarbeit profitieren sowohl Ihre
Klienten und Patienten hinsichtlich effektiver Unterstützung als auch
Sie als BehandlerIn bzw. BeraterIn hinsichtlich ihrer zu erhaltenen
Kräfte und entstehenden Resilienzfähigkeiten.
Seminarphilosophie:
Nach 30 Jahren inhaltlicher Arbeit und 15 Jahren Erfahrung mit jährlich
über 35 Seminaren heißt Weiterbildung für uns:
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Wir bieten 3 MEG
konzeptspezifische Weiterbildungen und Supervisionen an. Davon
profitieren Sie durch direkten Transfer und Präsenz Ihrer
Arbeitssituation. Kontextspezifische Anwendung von Hypnose bezieht
den Kontext als Suggestion und dessen Erfordernisse ein.
Andererseits können Sie jederzeit auch die anderen Seminare und
Supervisionen besuchen, die Ihnen auch anerkannt werden.
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Wir legen großen Wert auf
inhaltliche Kompetenz und Kompetenz in der
Seminarführung
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Wir verwirklichen Lernen
im Prozess und Weiterentwicklung durch den Prozess. Neben
den Seminaren bieten wir Lehrsupervisionen an und unterstützen die
Bildung von Intervisionsgruppen. Die Ressourcen der Teilnehmer
werden gefördert, einbezogen und geschätzt.
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Prozesslernen heißt für uns
feedbackmäßiges Gestalten eines Seminars. So wird jedes
Seminar neben dem inhaltlichen Seminar-Fahrplan einmalig durch Ihre
Fragen, Beispiele, Reflexionen, Übungen und das Nachbesprechen der
Übungen gestaltet
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Im Seminar gibt es eine von
den Teilnehmern geschätzte gute Mischung von theoretischem Input
und praxisrelevanten Anwendungs-Inhalten, von Übungen zum
Praxistransfer und der Integration von Interventionen und Tools in
ein übergreifendes Gesamtkonzept
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Wir vermitteln den Erwerb
eines breiten Spektrums von Kompetenzen in der
hypno-systemischen Veränderungskommunikation mit flexiblem Einsatz
von Therapeuten-/Beraterrollen und Verhalten
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Wir beziehen Ihr
Selbstmanagement und Resilienz in der Arbeit mit Klienten und
Patienten ein
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Wir entwickeln in den
Institutssäulen (Psychotherapie-Praxis; Coachingbereich;
Supervisions-bereich und Mediationsbereich) neue Konzepte wie das
„Bonner Ressourcen Modell“ und tragen auf den Jahrestagungen
jährlich neu erarbeitete Konzeptarbeiten in Workshops vor.
Die praktischen
Konsequenzen:
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Jedes Seminar hat ein aktualisiertes
ausführliches Handout in Form einer Broschüre.
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Interventionen und Tools werden
nachvollziehbar abgeleitet von den vermittelten Konzepte.
Dadurch werden sie nachvollziehbar, evident und eben auch spezifisch
einsetzbar. Wir kennen und schätzen die mitgebrachten Konzepte der
Teilnehmer, arbeiten aber auch die Unterschiede von Konzepten und
historische Weiterentwicklungen heraus. Wir unterstützen Sie in
ihrem eigenen Vorgehen.
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Sowohl im Seminar wie auch in den
Supervisionen arbeiten wir mit Demos, therapeutischen
"Rollenspielen", der Darstellung zu schwierigen
Interaktionssituationen, den Projektarbeiten, moderierter und
methodenvielfältiger Supervisionen in überschaubaren arbeitsgemäßen
Gruppen. Wir ermutigen Sie zur Flexibilität und einem
individuelles Vorgehen bei ihren Patienten und Klienten.
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Wir ermöglichen, dass Sie mehr Ansatzpunkte
haben, mit "schwierigen und chronischen Klienten" arbeiten zu
können. Gerade ein ressourcenorientiertes konstruktivistisches
Vorgehen mit dem flexiblen Wechsel von Perspektiven und dem Utilisationsprinzip bewirkt, dass sich Schwierigkeiten aufweichen.
Chronische und schwierige Patienten stellen eine besondere
Spezialität des Instituts dar. Zu dem Thema bieten wir
Anwendungsseminare an, z.B. das Seminar: „Jetzt hilft nur noch
Hypnose“.
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Hinterfragen von iatrogenen und
suggestiven Effekten. Therapeuten und Berater bringen eigene
Konstrukte, Glaubensannahmen durch ihre Person, ihre Modelle und
dessen Konstrukte ein. Sie lernen auf diese Implikationen genauso zu
achten wie auf diejenigen der Klienten und Patienten. So erhöht sich
Ihre gewünschte berufliche Wirksamkeit. Unser Beitrag für die
MEG-Jahrestagung 010: „ Iatrogene Fallstricke und Effekte“.
Freuen Sie sich auf diese Weiterbildungen und
erhöhen Sie genussvoll ihre Kompetenz - denn ressourcenorientiert zu
lernen und zu arbeiten bedeutet auch mehr Freude am Beruf!
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