gegründet 1995
Allgemeine Infos

gegründet 1999
Allgemeine Infos

Historie / Selbstreport
   

 

1. Systemisches Coaching
DGSF zertifiziert

1. 'KliHyp' Klinische Hypnose MEG für psychol./ärztl. Psychotherapeuten

2. Das Bonner Ressourcen-Modell - Ressourcen-erzeugende Beratung und Veränderungsarbeit DPA

2. 'KomHyp' Hypno-System. Kommunikation MEG für Coaches/Berater

3. Systemisches Curriculum
DPA zertifiziert

3. 'MedHyp' Medizin. Hypnose MEG für Ärzte aller Fachrichtungen

 

4. 'KiHyp'  Hypnotherapeutische und systemische Konzepte für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen MEG


 

sem kal    

    sem eva       sem log

Beiträge

Kinder/Jugendlichen-Hypnotherapie

Ericksonsche Hypnotherapie bei Kindern/Jugendlichen wie bei Erwachsenen ist eine intensive konzentrierte Kurzzeit-Psychotherapie. Wir sind approbierte psychologische PsychotherapeutInnen mit langjähriger Erfahrung in Hypnotherapie und Familientherapie und können so diese kompakte Form anbieten. Die Klienten werden befähigt, Ihren eigenen Prozess zu übernehmen und mit daran aktiv zu arbeiten. Gerade Kinder/Jugendliche machen auch gerne da mit. Hypnotherapie, also der Einsatz von Hypnose in einer Psychotherapie, ist gerade auch bei Kindern/Jugendlichen hilfreich bei

Psychosomatischen Beschwerden: Migräne, Kopfschmerzen, Hautprobleme usw.
Ängsten z.B. Prüfungen usw.
Funktionalen Beschwerden ohne organ. Befund wie Einnässen, Tics usw.
Sonstige Probleme in Schule, Familie, sozialen Situationen usw.

Kinder/Jugendliche mit ihrer natürlichen Phantasie- und Fokussierungsmöglichkeit erleben in der Hypnose eine besondere Möglichkeit, die Symptom-Behebung zu erreichen. Dennoch bleibt dieser Einsatz von Hypnose ein Einsatz in einer Psychotherapie und das heißt:

Veränderung bleibt ein Prozess, bei dem die Hypnose intensiv unterstützend hilft, aber nicht einseitig inputmäßig einsetzbar ist.
Gerade bei Kindern ist die systemische Situation der Symptom-Veränderung im Umfeld zu berücksichtigen. Das ist bei Kindern und Jugendlichen immer auch die Familie.
Es ist wichtig, die Bezugspersonen - das sind in der Regel die Eltern - mit in die Psychotherapie d.h. die Veränderung einzubeziehen.
Nicht die Hypnose macht die Psychotherapie und die Veränderung, sondern der Mensch nutzt zu seiner Veränderung und zur Entfaltung seiner Möglichkeiten die Hypnose.

Vorgehen:
Jeder Prozess ist nun anders. Wir arbeiten mit den Menschen und ihren Stärken und nicht mit Diagnosen.

Bewährt hat sich in der Regel folgendes Vorgehen:

2 Std.: Ausführliches Erstgespräch mit Eltern und Kind zur genauen Ziel- und Auftragsklärung. Hier entstehen schon erste Ideen, wie der Prozess anzugehen ist und wie weiter geplant wird.
1 Std.: Hypnotherapiesitzungen mit dem Kind/Jugendlichen.
5-15 Sitzungen: Je nach Dauer, Intensität und Vorgeschichte: Prozessbegleitung mit direkter und indirekter Hypnose mit 1Std Einzelsitzungen und 1-2 Std.: Systemische Sitzungen mit Kind/Jugendlichem und Bezugspersonen.