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Profil:
Anne M. Lang, Jahrgang 1954, Dipl. Psychologin
Zertifikate, Funktionen
-
Ausbilderin,
Lehrsupervisorin für Fort- Weiterbildungen , u.a. für PsychotherapeutInnen, BeraterInnen, Coaches
und Ärzte
- der Milton Erickson
Gesellschaft M.E.G.
- der Deutschen Psychologen
Akademie DPA
- der Gesellschaft f.
wissenschaftl. Gesprächspsychotherapie GwG
- Zertifikatinstituts-Mitgliedschaft im Dachverband
für Systemisches Arbeiten und Familientherapie DGSF
–
Zertifikat des Berufsverbandes Deutscher
Psychologen BDP,
–
Zertifikat der Deutschen Gesellschaft für
Supervision DGSv
–
Zertifikat der Gesellschaft f.
wissenschaftl. Gesprächspsychotherapie GwG
– Zertifikat als Wirtschaftsmediatorin der Centrale f. Mediation CfM
- Arztregistereintrag bei der
KV-Nordrein
- Arztregistereintrag bei der
KV-Nordrhein
Die beruflichen Tätigkeiten
Sie umfassen heute zu gleichen Teilen
-
Entwicklung und Führen von kontextspezifischen
Weiterbildungsgängen
-
Entwicklung und Halten von Einzelseminaren
-
Angebote zur kontextspezifischen Supervision
-
Psychotherapie für Einzelne,
Paare und Gruppen
-
Coaching für Führungskräfte
-
Tagungs-, Kongressbeiträge
Entwicklungen:
Das Bonner Ressourcen Modell:
Dieses Modell entstand als
integrierte Kombination von Systemischem, Ericksonschem und Lösungsorientiertem
Arbeiten und fasst jeweils deren besondere Wirkfaktoren zusammen. Die
gemeinsamen erkenntnistheoretischen Hintergründe dieser Konzepte, beruhend auf
Selbstorganisationstheorien, Systemtheorien und Sprachtheorien, ermöglichen
dies. Ihre daraus abgeleiteten Interventionen ergänzen und verstärken sich auf
der Ebene der Prozessführung und inneren Arbeit. Die Kombination bewirkt eine
effektive Prozessarbeit von individueller
Selbstorganisation, die angereichert wird mit innerem Ressourcenwissen im Sinne
von Milton Erickson in der "Schleifenarbeit". Es werden dadurch die Faktoren erzeugt, die auch Resilienz- und
Salutogenese-Konzepte bestätigen.
Das Bonner Modell wird in dem
Seminar "Prozess- und Schleifenarbeit" vorgestellt und ist in die Konzeption der
"Ressourcenorientierten Beratung DPA" eingeflossen.
2002
entstand die von
Frau Lang entwickelte
Konzeption der Fortbildung
“Ressourcenorientierte Beratung, zertifiziert
von der DPA“ berufsübergreifend für PsychotherapeutInnen, BeraterInnen, Coaches verschiedener Kontexte
wie Personalentwicklung, Consulting, berufliche Rehabilitation.
Diese Fortbildung wird jährlich angeboten. Die FachkollegInnen und Kollegen kommen aus allen
Bereichen der Psychologie, wie
der Wirtschaftspsychologie als auch der Klinischen Psychologie und Spezialbereichen wie z.B.: Psychologische Leitung
in Profit- und Nonprofit-
Organisationen
und Verbänden; dann den Bereichen Interner Beratung wie
z.B.der DB für Lokführer (mit Trauma-Erfahrung);
Kurzzeit- Psychotherapie in Kur- und Reha-Kliniken; Psychologie und Psychotherapie in Krankenhäusern z.B.
Schmerztherapie
und chronifizierte Zustände; den Bereichen Interner und Externer
Personal- und Teamentwicklung; den Bereichen Coaching und
Unternehmensberatung; der Arbeit in Beratungsstellen (Frauen, Ehe-,
Familienberatung, berufliche Beratung); weiter beruflicher Beratung wie z.B.
Tüv, sowie Selbstständige z.B. im Bereich externe Beratung, Training, Coaching, Psychotherapie.
1999
Gründung des Milton Erickson Institut – M.E.G. Bonn,
eines Weiterbildungsinstituts
der Milton Erickson Gesellschaft.
In Bonn bietet Frau Lang
drei M.E.G.- Weiterbildungs- gänge an. Hier entwickelte Frau Lang
kontextbezogene Konzepte für den Einsatz von Hypnose, Hypnotherapie und
Hypno-Systemischer Kommunikation für Psychotherapie, Beratung, Coaching und
medizinische Behandlung.
1.
Seit
2002 „Hypno-systemische
Kommunikation" nach Milton Erickson für Coaches und Berater.
In dieser 12 Seminare plus Supervision beinhaltenden Weiterbildung
entwickelte Frau Lang Konzepte zu hypno-systemischem Arbeiten im Bereich
Beratung und Coaching.
2. Seit 2006
„Medizinische Hypnose", zertifiziert von der M.E.G.. Das
Konzept dieser Weiterbildung speziell für niedergelassenen Ärzte aller
Fachrichtungen, Ärzte und PsychologInnen in Krankenhäusern, vermittelt den
Einsatz von Hypnose in Untersuchungs-, Eingriffs-, Behandlungs- und
Beratungssettings, hypnotische Behandlungshilfen für chronische Patienten
z.B. Schmerzpatienten sowie spezielles hypnotisches Vorgehen z.B. auf
Palliativstationen.
3.
Seit 1999 „Klinische Hypnose nach Milton Erickson", zertifiziert von der M.E.G.. Sie
wendet sich an Psychotherapeuten und vermittelt nicht nur
den Einsatz von Hypnose in den Richtlinienverfahren, sondern auch
eigenständige Ericksonsche Psychotherapie. Frau Lang vermittelt sowohl die
klassischen Tranceinduktionen als auch die Ericksonschen Erweiterungen der
modernen Hypnose.
1995
Gründung des Institut Systeme
Anne M. Lang.
Das Institut fasste
4 Arbeitsbereiche unter einem
Institutsdach zusammen und erweiterte sich
mit
MitarbeiterInnen.
Die
4 Arbeitsbereiche des Instituts sind:
1. Psychotherapeutische Praxis.
Hier behandeln wir alle psychischen und
psychosomatischen Störungen, arbeiten
mit Einzelnen und Gruppen, Paaren
und Familien
2. Coaching Bereich.
Hier arbeiten wir in den Executive Health-Programmen
regionaler Konzerne. Wir
coachen Selbständige, Führungskräfte und Teams
3. Mediationsbereich.
Wir mediieren berufliche und private Konfliktsituationen.
4. Fort- und
Weiterbildungsbereich.
Unsere Weiterbildungen vermitteln die von
uns angewandte systemische und
ressourcenorientierte Theorie, Methodik und Praxis an Berater, Coaches, Psychotherapeuten und Ärzte in
Grund- und Fortgeschrittenen-seminaren. U.a entstanden
hier Konzeptionen und Durchführungen von Seminaren im Bereich
systemische, ressourcenorientierte Beratung, Coaching,
Supervision für die Deutsche Psychologen
Akademie DPA.
1983-1998
Ausbildungskonzepte und Supervisionskonzepte u.a. für die Telefonberater des
Deutschen Kinderschutzbundes.
1981
Bonn
freiberufl. Niederlassung mit
Psychotherapeutischer Praxis und Beratungs-/
Supervisionstätigkeit
1978- 81
Bonn-Alfter
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
und Psychotherapeutin in der psychosomatisch
- psychiatrischen Klinik „Haus
Wittgenstein",
Studium:
1975- 77
Bonn
Studium an der Friedrich Wilhelm Universität Bonn Psychologie -
Hauptdiplom
1972- 75
Saarbrücken
Studium an der Universität des Saarlandes, Psychologie (Vordiplom),Germanistik, Sprachwissenschaften und Soziologie
Wissenschaftlicher Hintergrund-
vom klassischen Vorgehen zum systemischen
Schwerpunkt.
Beginnend im Studium und in den ersten Berufsjahren:
·
Psychotherapie-Ausbildung in
Tiefenpsychologie
·
Psychotherapie-Ausbildung in
Verhaltenstherapie
·
Ausbildung in humanistischer
Gesprächspsychotherapie C. Rogers
bei der GwG
·
Ab 1985 und parallel zur
systemischen Ausbildung, Ausbildung bei der Milton Erickson Gesellschaft M.E.G.
in Ericksonscher Kommunikation. Hier vor allem Ergänzung
systemischer Ansätze mit einer konsequenten Ressourcenarbeit in
Sprache und Kommunikation.
· Seit
den 80er Jahren systemische Ausbildung bei Prof. Helm Stierlin,
Ingeborg Rücker- Embden- Jonasch, Gunther Weber. (Heidelberger Schule)
Zahlreiche Tagungs- und Kongressaktivitäten ermöglichten die historische Ent-wicklung des
systemischen Denkens und Arbeitens in Deutschland und auch international
mitzuverfolgen. So die ersten Versuche des systemischen Paradigmenwechsels noch
erster Ordnung, dann die konstruktivistische Wende zweiter Ordnung mit dem Autopoiesekonzept
und konstruktivistischen Konzepten zur Wahrnehmung und Erinnerung, die kybernetischen
Erweiterungen Heinz von Försters und Ernst von Glasersfeld, narrative
systemische Ansätze um Michael White, die lösungsorientierte Schule De Shazers/
Insoo Kim Berg; dies alles mit den Ergänzungen der Ericksonschen Sprach- und
Kommunikationsansätze. In der weiteren Systemischen Entwicklung arbeitet
Frau Lang mit der Umsetzung des Konzeptes der Selbstorganisation in der
Veränderungsarbeit
Systemisches Vorgehen wurde also seit den 80 Jahren ein Methoden-Schwerpunkt
im Beratungsbereich für alle persönlichen und beruflichen Fragestellungen.
Der Systemische Ansatz befähigte sie zudem sowohl in verschiedenen Kontexten wie
Psychotherapie als auch Coaching, in Einzelarbeit als auch Teamarbeit
unterschiedliche und übergreifende Perspektiven zu erfassen, die in
individuellen oder teambezogenen Fragestellungen zu berücksichtigen sind.
Wissenschaftlicher Hintergrund:
• Klassische Ausbildungen in Tiefenpsychologie und
Verhaltenstherapie (Arztregistereinträge)
• Ausbildung in der humanistischen Gesprächspsychotherapie C. Rogers bei der GwG
( GwG-Zertifikat)
• Seit den 80er Jahren systemische Ausbildung bei der IGST Heidelberg (DGSF-Zertifikat)
• Systemisches Vorgehen wurde ein Methoden-Schwerpunkt im Beratungsbereich
für persönliche und berufliche Fragestellungen. Der Systemische Ansatz befähigt unterschiedliche
und übergreifende Perspektiven zu erfassen, die in individuellen oder
teambezogenen Fragestellungen zu berücksichtigen sind.
• Lösungsorientierte und Ressourcenorientierte Ansätze stehen in demselben
Paradigma-Zusammenhang und sind bewährte Schwerpunktverfahren.
• Ausbildung nach Milton Erickson bei den Ericksonschen Schülern St. Lankton,
St. Guilligan, E.Rossi (seit 1985) und bei der M.E.G. (Zertifikat 1989).
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Veröffentlichungen Frau Lang:
Lang, Anne M. (2010) Geleitwort zu Michael Angermaier "Lösungsorientierte Gruppenpsychotherapie", 2. Auflage, Weinheim,
Beltz Verlag
Lang, Anne M. (2009) "Über die Konsequenzen von
Interesse und Empathie bzw. Ignorieren und Vernachlässigen". In: Junglas, Jürgen
(Hrsg.), Beiträge zur allgemeinen PSYCHOtherapie 7, "Lieben oder
Verwahrlosen?" Bonn, Deutscher Psychologen Verlag
Lang, Anne M. (2008) "Transkulturell kompetente
Vorgehensweisen aus Ericksonschem ressourcenorientiertem Hintergrund". In:
Junglas, Jürgen (Hrsg.), Beiträge zur allgemeinen PSYCHOtherapie 6,
"Kultur der Therapie der Kulturen". Bonn, Deutscher Psychologen Verlag
Lang, Anne M. (2007) "Suizidalität in der
Psychotherapeutischen Praxis - ein Hypno-Systemischer Zugang". In: Junglas,
Jürgen (Hrsg.), Beiträge zur allgemeinen PSYCHOtherapie 5, "Tödliche
Gedanken" . Bonn, Deutscher Psychologen Verlag
Lang, Anne M. (2005) "Ist Supervision
konzeptabhängig? - Gedanken zur
(Fall-) Supervision im Ericksonschen Stil"
M.E.G.A.PHON
(Ausgabe 09/05), Seite 6 - 8
Lang, Anne M. (2005) "Anstoß zur
Selbstorganisation von Menschen in Systemen - Systemisches Coaching"
managerSeminare (Heft 82/2005) Seite 8
Lang, Anne M. (2005) "Die therapeutische Arbeit
mit dem Aufmerksamkeitsfokus" Entspannungsverfahren - Zeitschrift der
psychologischen Fachgruppe Entspannungsverfahren (Ausgabe 22 / 22. Jahrgang
2005) Seite 80 - 90
Lang, Anne M. (2005) "Coaching und
Anforderungsmanagement" Wandel im Coaching - Wandel durch Coaching? (Zum
Coaching Kongress 05, Frankfurt) Seite 48 - 49
Lang, Anne M. (2005) "Ressourcenorientierung in
Psychotherapie, Lehre und Supervision". In: Junglas, Jürgen (Hrsg.),
Beiträge zur allgemeinen PSYCHOtherapie 3 "Geschlechtergerechte Psychotherapie
und Psychiatrie". Bonn, Deutscher Psychologen Verlag
Lang, Anne M. 2004
"Der Tic als Entwicklungs-Kick" in Ebell/Schuckall
"Warum therapeutische Hypnose", Pflaum Verlag;
Lang, Anne M. 2004 "Systemische Frage-Interventionen" und "Zielklärung als
konstruktivistische Interventionen" "in Rauen, Christopher "Coaching Tools", managerseminare Bonn.
Lang, Anne M. (2004) "Wie wirkt
konstruktivistische Beratung?" In: Schmitz-Buhl, Mario (Hrsg.),
Wirtschaftspsychologie - Perspektiven für die Zukunft (Beiträge zur
Wirtschaftspsychologie 2004, Seite 76) Hamburg, R.v. Decker
Lang, Anne M. (2004) "Welchen Gewinn bringt
eine konstruktivistische Perspektive für Beratung und Coaching von
Führungskräften." In: Schmitz-Buhl, Mario (Hrsg.), Wirtschaftspsychologie -
Perspektiven für die Zukunft (Beiträge zur Wirtschaftspsychologie 2004,
Seite 240 - 241) Hamburg, R.v. Decker
Lang, Anne M. (2003) "Ericksonsche Methoden in
der Paartherapie" Suggestionen (Nr. 1 . 2003), Seite 6 - 22
Lang, Anne M. (2003) "Mit den Ressourcen zum Coachingziel - Ericksonsche Prinzipien der Prozessführung!" In: Schmitz-Buhl /
Faulhammer / Rauen / Tomaschek / Webers / Weise (Hrsg.)Coaching: Zukunft
der Branche - Branche der Zukunft (Beiträge zur Wirtschaftspsychologie
2003, Seite 96 - 99) Wiesbaden, R.v. Decker
Lang, Anne M. (2002) "Coaching als spezielle
Psychologische Veränderungskommunikation" Report Psychologie (Mai / Juni
2002), Seite 348 - 351
Lang, Anne M. (2001) Geleitwort zu Günther G.
Bamberger "Lösungsorientierte Beratung", 2. Auflage, Weinheim,
Beltz Verlag
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Buchrezensionen
Lang, Anne M. (2010)
Buchrezension zu Hans Lieb, "So hab ich das noch nie gesehen-Systemische
Therapie für Verhaltenstherapeuten"" , Carl Auer Verlag, 2009 in
Report Psychologie April 2010 und Familiendynamik April 2010.
Lang, Anne M. (2004)
Buchrezension im Internet zu Fritz B. Simon/Gunthard Weber, "Vom Navigieren
beim Driften" , Carl Auer Verlag, 2004
Lang, Anne M. (2004)
Buchrezension zu Roswitha Königswieser, Marion Hillebrand "Einführung in die
systemische Organisationsberatung", Heidelberg, Carl-Auer- Verlag
Lang, Anne M. (2003)
Buchrezension zu Dr. Karin Martens-Schmid (Hrsg.) "Coaching als
Beratungssystem - Grundlagen, Konzepte, Methoden", Economica Verlag 2003
Lang, Anne M. (2003), Buchrezension zu Astrid Riehl-Emde "Liebe im Fokus der Paartherapie",
Klett-Cotta-Verlag, 2003
Lang, Anne M. (2002)
Buchrezension zu Manfred Prior "MiniMax-Interventionen - 15 minimale
Interventionen mit maximaler Wirkung" Heidelberg, Carl-Auer-Systeme Verlag
2002
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Listenbeiträge:
(Kollegialer Online-Fachaustausch)
Sie finden hier Listenanfragen von
KollegInnen und Antworten von Frau Anne M. Lang. Aus
den Antworten können Sie gut die hier im
Institut vertretenen Konzepte erkennen.
Sysloa-Liste (Systemisches Arbeiten)
Hypno-Liste (Hypnotherapeutisches Vorgehen)
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DVD-Aufnahmen von Vorträgen/Workshops
Frau Lang
(bitte
anklicken) |
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Tagungsthemen siehe bei
Tagungsbeiträge des Institut Systeme (bitte
hier klicken)
Seminarthemen
u.a.:
Seminarthemen werden fortlaufend aus der Institutsarbeit oder der
Weiterbildungsarbeit kreiert.
Für den Coachingbereich:
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"Die
Kunst der Veränderung - wie das Konzept der Selbstorganisation
Veränderungsarbeit verändert"
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"Democoaching -
mit Live Klienten"
-
"Ressourcencoaching
- Kombination Ericksonscher - Lösungsorientierter-Systemischer Ansätze"
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Fatale
Suggestionen erkennen – auflösen – Günstige einführen – verankern
Zur Psychotherapie:
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"Jetzt
hilft nur noch Hypnose"
-
„Prozess-„ und „Schleifenarbeit“
- Psychotherapie als selbstorganisatorischer Prozess
-
"Trauma oder Drama“ - zur Psychotherapie
von Traumata und chronischen Störungen
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Psychosomatik und Schmerzerkrankung in der Psychotherapie
-
Psychogene und psychoneurotische Störungen in der Psychotherapie
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Paartherapie - Ressourcenorientiert, Systemisch-Lösungsorientiertes-Ericksonsches
Vorgehen.
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Fatale
Suggestionen erkennen – auflösen – Günstige einführen – verankern
Selbstmanagement:
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