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Beiträge: SYSTEM-Liste

 Inhaltsverzeichnis: (Fallgeschichte und Antwort: Bitte auf Link klicken)

 

26. Erstattung von systemischer Therapie von Krankenversicherung

(...) Ich bin Heilpädagogin und systemische Therapeutin in eigener Praxis.. Nun ist eine Familie an mich herangetreten, die privat gezahlten Kosten der abgeschlossenen Therapie des 9jährigen Sohnes zur .....durch einen Antrag bei ihrer Krankenversicherung erstattet zu bekommen. Gibt es hierbei eine Aussicht, vielleicht hat jemand von ihnen darin Erfahrung? .....

 

25. ) Persönliches Krisenmanagement (03.02.2010)

(...) Sie kam aufgrund von inneren überbordenden Gefühls- und Gedankenwelten, die sie als „Bedrängung, Ereignisse, Träume“ beschreibt (Spättraumafolgen, Borlderlinesyndrom) (...)

 

24.) Syst.- lösungsorientierte Tiefenpsychologie- tiefenpsychologisch orientierte Systemische Therapie? (02.12.2009)

  (...) Ich kann nicht aufhören, lösungsorientiert zu denken. Tiefenpsychologie ist aber doch zum großen Teil problemorientiert (und mir eben auch noch ein bisschen fremd...), Wie passen die beiden Therapieansätze zusammen? Wie arbeiten lösungsorientierte Tiefenpsychologen? (...)

 

23.) Wertschätzung - ja aber... (1.11.2009) 

(...) Athletin, 16 Jahre, die häufig schlecht gelaunt, und im Wettkampf sehr aggressiv ist. Ihre Wettkampfleistung ist viel schlechter als ihre Trainingsleistung.(...)

 

22.) Psychosomatik und ST  (19.10.2009)

(...) Es geht mit ihr um Aktivierung all der Variablen, die zur Gesundung notwendig sind. Dann ist in günstiger Weise all das in die systemische Arbeit einzubeziehen, was wichtig für die Patientin ist: andere Mitbehandler, wichtige Bezugspersonen, die nicht im Therapiezimmer sitzen – und daher oft vergessen werden; und auch all die Situationen, die nicht im Therapiezimmer vorkommen – und daher oft vergessen werden; und auch all die Patientenseiten, die nicht im Therapiezimmer zur Sprache kommen - und daher nicht existent scheinen. (...)

 

21.) Stellungnahmen zur Anerkennung der system. Therapie (09.03.2009)

(...) Stellungnahme zur Anerkennung der Systemischen Therapie der Bundespsychotherapeutenkammer (...)

 

20.) Teamsitzung im allgemeinen Sozialdienst des Jugendamtes (05.03.2009)

(...) Hat jemand eine Beratungsstruktur im petto, die es uns ermöglicht eine Teamsitzung zu führen wo Fälle sowohl beraten werden können, als auch schnell, schnell, schnell abgehandelt werden können, weil sie relativ logisch auf eine bestimmte Jugendhilfemaßnahme hinauslaufen? (...)

 

19.) Erkläre einem Verhaltenstherapeut systemisches Arbeiten (15.02.2009)

(...) Ein Kollege schreibt ein Selbsthilfebuch zum Thema Depressionen aus verhaltenstherapeutischer Sicht. Nun stellte mir der Kollege die Frage: „Wie behandelt ein Systemiker eigentlich eine Depression?(...)

18.) Projektauswertung – Literatur (11.02.2009)

(...) Ich würde mich freuen, wenn Sie mir Bücher, Artikel, Hausarbeiten etc. empfehlen würden, in denen es um die Verbindung von systemischer Supervision & Projektauswertungen bzw. Projektmanagement geht. (...)  

                    

17.) Psychosomatische Grundversorgung (05.03.2008)

(...) Vor mehr als einem Jahr kam ich auf die Idee, dass in der Weiterbildungslandschaft für Ärzte eine systemisch ausgerichtete Weiterbildung für die "Psychosomatische Grundversorgung" fehlt, (...) Die Akademie für ärztliche Fortbildung hat es abgelehnt, den Kurs in ihr Angebot aufzunehmen, da sie schon eine tiefenpsychologische Weiterbildung mit gleichem Thema anbietet. (...) Wie kann ich - solange die Anerkennung der Systemischen Therapie im Psychotherapieausschuss in Narkose gehalten wird - die Ärztekammer bewegen, ihre Meinung zu ändern? (...)

 

16.) Sexueller Missbrauch: Therapie im "Zwangskontext für Selbstzahler“ (04.02.2008)

(...) In welcher Weise kann man systemische Therapie mit einem Großvater machen, der seine Enkeltöchter sexuell missbraucht hat, nachdem er 59 Jahre lang keinerlei auffälliges Verhalten gezeigt hat? (...) Der Kunde hat mich aufgesucht, weil er zu einer mehrjährigen Bewährungsstrafe verurteilt wurde. Die Bewährungsauflage sieht die sofortige Aufnahme einer Therapie vor. (...)

15.)  System. Supervision (02.11.2007)

 

(...) Um Anderen zur Veränderung zu verhelfen, ist es wichtig, dass TherapeutInnen bewirken, dass die KlientInnen in ihren eigenen Prozess einsteigen. Dazu hilft deren eigene ausführliche und immer wieder stattfindende Auftragsklärung und Zielklärung, um diesen Prozess für sich zu sortieren und zu zentrieren. Wie mache ich das in unterschiedlichen Kontexten und bei diesen PatientInnen? (Supervisionsfrage) Dazu stelle ich als Therapeutin den Rahmen her, indem ich dieses ermögliche,  ohne die Antworten selbst schon zu kennen. (...)

 

14.) Stichwort Lösungsorientierung (08.10.2007)

(...) Ich persönlich habe die Lösungsorientierung so verstanden, dass sie nur das nimmt, was der Klient auch erwähnt, von sich gibt, was er sagt, was er bringt, nicht das, was der Therapeut (zusätzlich) sieht, zu sehen meint. Die Therapeutin ist immer einen Schritt hinter (!) der Klientin; geht ihr nicht voraus. Und anderes mehr an expliziter Lösungsorientierung, statt Problemorientierung, inhaltlichem Therapeutenwissen und Wissenskompetenz in Bezug auf das Problem, die Krankheit, das Trauma (...)

 

13.) Lösungen und Reflexionen zum Problemkontext (07.10.2007)

(...) Aus meiner Sicht besteht in Bezug auf "technischen Tools" (Skalierung, Ausnahmen, ...) die Notwendigkeit, zwischen der guten Absicht eines Beraters und der Wirkung im Klientensystem zu unterscheiden. (...) Meine These ist, dass lösungsorientierte "Einladungen", wenn sie nur unzureichend die beziehungsgestaltenden Implikationen mitberücksichtigen, begrenzt hilfreich sind, um neue Suchprozesse in Richtung Lösung zu fördern. (...)

 

12.) Gedanken zur Diskussion: Stichwort Lösungsorientierung (16.10.2007)

(...) Das Wissen um die Hintergründe ihrer Entstehung (therapeutischer Tools) machen die Tools erst fundiert und den Unterschied dann überhaupt aus. Dies ist der Gegensatz zwischen verschenkten Möglichkeiten und wirksam tiefgehender Intervention, die dann immer eine entsprechende „Bühne“ braucht, heißt: die richtige Beziehung, die richtige Situation, die richtige Aufmerksamkeit des Klienten, die beachtet werden müssen usw. (...)

 

11.) Systemische KassentherapeutInnen (21.09.2006)

(...) Meine Erfahrungen in Supervision und Fortbildungen ist, dass PsychotherapeutInnen alle Tools ungeachtet ihrer Herkunft in TP oder VT integrieren, egal ob sie systemischer, hypnotherapeutischer oder lösungsorientierter Herkunft sind. Damit geht jedoch ihre eigenständige abgeleitete Wirkung völlig verloren. (...) Dagegen bedürfen systemische und hypnotherapeutische Verfahren aus denen zentrale Tools entnommen werden, einer langfristigen Ausbildung und Auseinandersetzung, da sich ihre Störungs-, Entstehungs- und Behebungserklärungen unterscheiden und aus diesen Hintergründen die Tools erst erwachsen. (...)

 

10.) Zur Diskussion über die Grenzen von Systemischem Denken und Arbeiten (21.08.2006)

(...) Ich möchte in dieser Diskussion zu 2 Punkten Stellung nehmen:

1. Zu den Grenzen systemischen Arbeitens

2. Zu den Voraussetzungen zum Gelingen systemischen Arbeitens“ (...)

 

9) Literatur und Erfahrung mit systemtherapeutischen Ansätzen zum Thema Mobbing (10.01.2006)

(...) Wer kann mir Angaben zu Literatur zu systemischen Ansätzen zum Thema Mobbing machen. Wer hat Erfahrung und Interesse an Austausch?

 

8.) Weiterer Austausch zu Mündigkeit, Psychiatrische Symptome (22.09.2005)

(...) In meiner früheren Psychiatrietätigkeit habe ich gelernt, die Angst bzw. den „Respekt“ vor noch so beeindruckenden Situationen und Symptomen aufzugeben und mich auf den Menschen zu konzentrieren. (...) Das heißt, ich helfe einem Klienten seine Kundigkeit zu entwickeln und Experte zu sein für seine eigenen Entscheidungen und Inhalte, seine eigenen Reflexionen, seine inneren Suchprozesse und deren Antworten und das, was sich an Tun entwickelt, was er aus den Angeboten macht. (...)

 

7.) Fallvignette: Angst vor Vergiftung und anderen Angriffen (04.08.2005)

(...) Frau, Mitte 20, hat sehr große Angst davor, von anderen be/geschädigt zu werden. Bisweilen fällt ihr schon ein Gang durch die Stadt schwer, da z.B. jemand Säure aus dem Fenster schütten könnte. Kleinere Einkäufe müssen daher generalstabsmäßig geplant werden, was Stunden dauern kann und nicht selten dazu führt, dass sie schließlich doch nicht geht.(...)

 

6.) Beginn und Ende einer Beratung (21.02.2005)

(...) Beginn und Ende einer Beratung sind bei jeder Therapie, aber gerade bei einer Kurztherapie wichtige Eckpunkte. Sie bilden auch bedeutsame Situationen, die insofern natürlicherweise suggestiv aufgeladen sind. Das heißt, hier ist eine besondere Aufmerksamkeit gegeben. Ein neuer Kontext wird betreten oder am Ende dieser wieder verlassen. (...)

 

5.) Umgang mit behinderten Menschen (05.01.2005)

(...) Meine Anfrage: Ich habe den Auftrag bekommen, für die Mitarbeiter im Fahrdienst eine Schulung anzubieten über den Umgang mit behinderten Menschen (Geistig behinderte und psychisch kranke Menschen). Welcher Umgang ist angemessen? Wo gibt es Grenzen? Wann setze ich Grenzen? Umgang mit Nähe –Distanz. (...)

 

4.) Was ich zu einigen Falldiskussionen zufügen möchte (26.04.2004)

(...) Psychologisch psychotherapeutisches Know-how besteht ja gerade darin – und so unterscheidet sie sich auch von eingreifenden Behandlungen wie z.B. medizinischen Eingriffen- den Menschen wieder mit seiner Eigenverantwortlichkeit, seiner Eigenwirksamkeit, seinen Ressourcen in Kontakt zu bringen und diese wieder entstehen zu lassen. (...)

 

3.) Raucherentwöhnung in der Gruppe (25.09.2004)

(...)Ich suche nach einem lösungsorientierten Konzept zur Raucherentwöhnung in der Gruppe, hat da jemand Erfahrungen, Konzepte oder Literaturhinweise? (...)

 

2.) Hilfe für eine Gruppe (04.05.2004)

 (...) Eine Hausleiterin in der Einrichtung, in der ich u.a. als Musiktherapeutin arbeite (stationäre Kinder- und Jugendhilfe) ist sehr schwer erkrankt, zur Zeit ist sie nicht (nicht mehr) in Lebensgefahr. (...) Ich habe angeboten, moralische und tatkräftige Unterstützung zu leisten. (...)Allerdings merke ich jetzt bei der konkreten Planung dessen, was ich unbedingt sagen, anbieten oder tun sollte, dessen was möglich und u.a. nützlich wäre und dessen, was vielleicht überflüssig ist, wie angefasst ich selber bin.  Von daher bitte ich auch die Liste um ihre Gedanken, Ideen und Vorschläge für ein Angebot sowohl für die ganze Gruppe/ Team. (...)

 

1.) Traumatisierte Menschen (01.12.2002)

(...) Kennt jemand gute Literatur oder Personen, die sich mit diesem Phänomen (Trauma) beschäftigt haben und Lösungen entwickelten. Da ich Angst vor dicken Büchern habe (es ist kein Trauma), wäre ich natürlich für leicht lesbare und verständliche Literatur sehr empfänglich. (...)